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Versetzungen

Versetzungen

SVBl 1/2004 § 15

„(2) Wer ohne Empfehlung für die Realschule oder das Gymnasium am Ende des 6. Schuljahrganges nicht versetzt worden ist, kann durch Beschluss der Klassenkonferenz an die Hauptschule überwiesen werden, wenn aufgrund der gezeigten Leistungen auch nach einem Wiederholungsjahr eine erfolgreiche Mitarbeit nicht zu erwarten ist. Der Überweisungsbeschluss bedarf der Zweidrittelmehrheit der stimmberechtigten Konferenzmitglieder.“

Kommentar (Bade)

Im Falle der Nichtversetzung am Ende des 5. Schuljahrgangs besteht das Recht auf Wiederholung dieses Schuljahrganges an der besuchten Schule auch dann, wenn keine entsprechende Schullaufbahnempfehlung vorliegt. Eine Überweisung an eine Schule einer anderen Schulform – auch gegen den Elternwillen – durch Beschluss der Klassenkonferenz mit Zweidrittelmehrheit ist erst am Ende des 6. Schuljahrganges möglich (§ 59 Abs. 4 NSchG; §2 Abs. 1 und § 15 Abs. 2). Dabei ist die Überweisung in den nächsthöheren Schuljahrgang der aufnehmenden Schule zu beschließen. (§ 15 Abs. 3).

 

Stand 01/2005





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