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von Klasse 10 nach 11

Klasse 10 = Einführungsphase

Die Klasse 10 stellt die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe dar und die Klassen 11 und 12 die Qualifikationsphase. In der 2. Hälfte der 9. Klasse wird die Wahl der Kurse für Klasse 10 durchgeführt. Mit der Versetzung in die Qualifikationsphase nach Klasse 10 wird der erweiterte Sekundarabschluss erworben.


Unterrichtsfächer und Stundenzahl in der Einführungsphase

Deutsch  3 Stunden
1. Fremdsprache 3 Stunden
2. Fremdsprache 3 bzw. 4 Stunden
Musik  2 Stunden
Kunst  2 Stunden
Geschichte  2 Stunden
Erdkunde  2 Stunden
Politik-Wirtschaft 2 Stunden
ev. Religion, kath. Religion oder "Werte und Normen" 2 Stunden
Mathematik  4 Stunden
Biologie  2 Stunden
Chemie  2 Stunden
Physik  2 Stunden
Sport  2 Stunden

Pflichtstundenzahl:  34

Darüber hinaus kann ein weiteres Fach gewählt werden: Wir bieten für die 10. Klassen  Informatik als Arbeitsgemeinschaft an, eine dritte Fremdsprache Französisch neu (vierstündig) (verpflichtend für Realschüler, die bisher noch keine zweite Fremdsprache betrieben haben) und die Fortführung von "Latein wahlfrei" ).


Fremdsprachenübersicht Kl. 5 - 12

  • A und B sind die Karrieren für die Mehrzahl unserer Schülerinnen und Schüler: Englisch und die in Klasse 6 begonnene 2. Fremdsprache (Fr oder La) werden in 10 fortgeführt. Die "Franzosen" hatten die Möglichkeit ab Klasse 7 "Latein wahlfrei" zu betreiben und sollten dies in 10 fortführen, um das kleine Latinum zu erwerben.
  • C  Wer in der Sek I Latein als 2. Fremdsprache betrieben hat, kann in 10  Französisch als neu beginnende Fremdsprache dazu wählen. Es ist dann auch möglich, Latein nicht weiter zu betreiben. In diesem Fall muss Französisch dann bis zum Abitur weiter betrieben werden.
  • D Dieser Sprachenwerdegang ist für Schüler, die von der Realschule ans Gymnasium wechseln, gedacht, die in der Regel nur Englisch als Fremsprache betrieben haben. Französisch wird als neubeginnende Fremdsprache in Klasse 10 angefangen.
    Wer erst in der 10.  Klasse mit einer zweiten Fremdsprache (Französisch) beginnt, muss Französisch auch im 11. und 12.  Jahrgang  belegen.
    Wer in der 7. und 8. Klasse Latein wahlfrei gewählt hat und am Ende der 9. Klasse mindestens die Note 4 erhalten hat, kann in Klasse 10 Latein weiterführen. Es ist dann auch möglich Französisch abzuwählen. In dem Fall muss Latein dann bis zum Abitur weiter betrieben werden.
    Wer auf der Real- oder Gesamtschule bereits 5 Schuljahre eine zweite Fremdsprache betrieben hat, muss auf dem Gymnasium an dieser nicht weiter teilnehmen.
    Realschüler, die mit dem erweiterten Sekundarschulabschluss (nach Klasse 10 der Realschule) auf das Gymnasium wechseln, treten am Gymnasium in die Einführungsphase (Klasse 10), d.h. sie haben also wie bisher einen 13-jährigen Weg zum Abitur.
  • E, F, G und H zeigen, wie es in der Qualifikationsphase mit den Fremdsprachen weitergeht, wenn nach der 10. Klasse das sprachliche Profil gewählt wird, denn im sprachlichen Profil werden bis zum Abitur 2 Fremdsprachen betrieben. 
  • H betrifft wieder nur Realschüler (vergl. D)

Notenskala

Für die 10. Klasse wird die 6er-Notenskala der Mittelstufe beibehalten. Die Bewertung nach der 15er-Skala erfolgt erst in der Qualifikationsphase

 


Klausuren

In allen Fächern, außer im Fach Sport, werden Klausuren geschrieben, deren Dauer in der Regel zwei Unterrichtsstunden nicht überschreiten soll.

Die Anzahl der Klausuren  beträgt im Regelfall 3 pro Schuljahr und Fach, in den "Kurzfächern" 1 pro Halbjahr.

In Deutsch, den Fremdsprachen und Mathematik sind auch vier Klausuren zulässig. In der neu beginnenden Fremdsprache können es auch mehr als vier und dafür kürzere Klausuren sein.


Versetzung in die Qualifikationsphase

 

Die Klassenkonferenz entscheidet nach pädagogischen und fachlichen Gesichtspunkten sowie schulrechtlichen Bestimmungen

Kriterium: Kann eine erfolgreiche Mitarbeit in der Qualifikationsphase erwartet werden?
Grundlage: Alle 14 Fächer des Pflichtunterrichts der Einführungsphase
Anforderungen an Ausgleichsfächer: Deutsch, Fremdsprache, Mathematik können nur untereinander ausgeglichen werden.
Versetzt wird, wer in den Fächern des Pflichtunterrichts
1. jeweils mindestens ausreichende Leistungen,
2. mangelhafte Leistungen in nur einem Fach und jeweils mindestens ausreichende Leistungen in den anderen Fächern oder,
3. sofern eine erfolgreiche Mitarbeit in der Qualifikationsphase erwartet werden kann,
a) mangelhafte Leistungen in zwei Fächern, aber mindestens befriedigende Leistungen in zwei Ausgleichsfächern oder ungenügende Leistungen in einem Fach, aber mindestens gute Leistungen in einem Ausgleichsfach oder befriedigende Leistungen in zwei Ausgleichsfächern und mindestens ausreichende Leistungen in den anderen Fächern erbracht hat. Die Fächer Deutsch, Fremdsprachen und Mathematik können nur untereinander ausgeglichen werden. Bei Nichtversetzung in die Qualifikationsphase kann man die Einführungsphase nur einmal wiederholen. In Härtefällen, welche die Schülerin oder der Schüler nicht zu vertreten hat, kann die Schule Ausnahmen zulassen.


Verweildauer in der Oberstufe

Die Oberstufe, auch Sekundarstufe II genannt, setzt sich zusammen aus

  • Einführungsphase (10. Jg.)
  • Qualifikationsphase (11. und 12. Jg.)
Achtung !

Die maximale Verweildauer in der Qualifikationsphase
beträgt 3 Jahre.

Das bedeutet, dass lediglich eines der Schuljahre 11 bzw. 12 einmal wiederholt werden kann. 

Lediglich eine nicht bestandene Abiturprüfung ließe es zu, ein weiteres Jahr auf der Schule zu verbleiben, um die nicht bestandene Prüfung noch einmal - hoffentlich erfolgreich - zu wiederholen, so dass  ausnahmsweise 4 Jahre Verbleib in der Qualifikationsphase zustande kämen.


 

Verantwortlich für den Inhalt: J. Peper, StD

Qualifikationsphase

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