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Projektwoche in Wort und Bild - Fußball-WM in der Küche und Brettspiele


Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Russland backt und kocht das Projekt „Fußball-WM in der Küche“ landestypische Gerichte einzelner Länder, wie zum Beispiel Pavlova aus Australien. Die Erfindung dieser mit Sahne und Früchten gefüllten Torte beanspruchen Australien und Neuseeland jeweils für sich, in beiden Ländern ist Pavlova ein Nationalgericht. Fest steht, dass die Süßspeise nach der russischen Tänzerin Anna Pawlova, welche Ende der 1920er Jahre Gastauftritte in Australien und Neuseeland hatte.


Auch der diesjährige Gastgeber der WM, Russland, kommt in der Küche nicht zu kurz. Deshalb wurden die typisch russischen Pfannkuchen gebacken, Blinis, oftmals auch Blintschiki genannt. In Russland werden sie oft gefüllt serviert, alternativ kann man sie aber auch zusammenfalten und in saure Sahne tunken.

Zusätzlich dazu wurde ein isländischer Schokokuchen gebacken, der Skúffukaka, den man auf der größten Vulkaninsel der Welt in jedem Cafè bekommt.

Denkt man an die typische mexikanische Küche, so fallen einem wahrscheinlich zuerst die Burritos ein. Dabei handelt es sich um einen weichen Weizentortilla in den beispielsweise Hackfleisch, Bohnen, Reis, Tomaten, Avocados oder Käse gewickelt wird. Der Name „Burrito“ stammt übrigens aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „Eselchen“. Worauf diese Bezeichnung zurückgeht ist umstritten, eine Vermutung ist die Form und das Aussehen des Burritos, der mit seinem gefalteten Ende entfernt an ein Eselsohr erinnert.

Auch Großbritannien, Heimat der Tea Time, wurde nicht vergessen. Gerade in Schottland wird zum klassischen Fünf-Uhr-Tee oft und gerne das Shortbread gereicht. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Brot, sondern um ein süßes Mürbeteiggebäck. Die verbreitetste Form des Shortbreads sind die fingerlangen „Shortbread Fingers“. Es besteht hauptsächlich aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Butter und drei Teilen Mehl.

Selbstverständlich sind dies nicht alle Gerichte, so seien beispielsweise die brasilianischen Käsebällchen, der kamerunische Maiskuchen sowie der namibische Eistee hier nur einmal am Rande erwähnt.

Kulinarisch gesehen hat dieses Jahr wohl jedes Land die Weltmeisterschaft gewonnen.

Text: Adrian Stroh, Lennart Weigel

 

Spaß im Umgang mit Brettspielen und Co.

Im Projekt „Brettspiele – Kritik und Praxis“ können die Schüler verschiedene Brett- und Kartenpiele spielen und anhand von bestimmten Kriterien bewerten. Die Spiele wurden freundlicherweise vom Spieleverlag „Pegasus Spiele“ zur Verfügung gestellt. Einige Spiele wurden auch von Schülern mitgebracht. Das Projekt findet unter der Leitung von Herrn Fischer und Herrn Kintzel in den Räumen B5 und B7 statt. Am letzten Tag veranstalten die Schüler des Projekts ein „Spielecafé“, wo jeder hingehen kann und gemeinsam mit seinen Freunden die vielen Spiele ausprobieren kann.

Wir haben einer Schülerin des Projekts einige Fragen gestellt:

Warum hast du dieses Projekt gewählt?

Ich spiele jeden Freitagabend mit meiner Familie Brettspiele und die Atmosphäre erinnert mich an die Abende und ich werde fröhlich.

Was hast du schon alles gespielt?

Ich habe Monopoly, Bezzerwizzer, Risiko und viele weitere Spiele ausprobiert.

Wie hat dir das Projekt gefallen?

Das Projekt hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich nicht sooft gewonnen habe. Der Spaß ist das Wichtigste.

Würdest du das Projekt nochmal wählen?

Auf jeden Fall, weil wir mit den Lehrern gespielt haben und das hat das Verhältnis zu ihnen gebessert.

(Verfasst von Lara Treise und Ann-Katrin Belyj)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Geschrieben von: maria am 25.06.2018

 

 

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