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Gottesdienst in der St. Urbani Kirche


„Während in anderen Bundesländern heute Feiertag ist, müsst ihr zur Schule gehen.“ So führte Diakonin Kanzinger am 21. November 2018 in den Buß- und Bettagsgottesdienst der 6. und 9. Jahrgänge in der St.Urbani-Kirche ein.
Dass wir andauernd von Ungerechtigkeit betroffen sind, machten Schülerinnen und Schüler dann in einem Anspiel nochmals deutlich. 
Klassenarbeiten und die Reaktion von Eltern können dabei eine große Rolle spielen.
Verglichen wurde diese Grundsituation des Menschen, die einen in Wut versetzen kann, mit der biblischen Geschichte von Kain und Abel.
Dass nicht alles in einem Mord enden muss, ist sicherlich tröstlich.


Dass es dem Menschen besser geht, wenn er sich aussöhnt und Ungerechtigkeit, Streit, Mobbing, also die Ursachen für Mord und Totschlag vermeidet, sie bekämpft und seine eigenen negativen Gefühle zu überwinden sucht, ist die sinnvollere Alternative. Dies wurde in den von Schülerinnen und Schülern verfassten und vorgetragenen Fürbitten deutlich. Sie führten am Schluss des Gottesdienstes alle vor die Eingangstür der St. Urbani Kirche. Hier konnten die auf Zetteln geschriebenen persönlichen Beispiele von Ungerechtigkeit, Wut, Hilflosigkeit in Rauch verwandelt werden.
Musikalisch wurden beide Feiern – wie auch schon in den vergangenen Jahren –von Kantor Daniel Heinrich an Orgel und Piano begleitet.
Zur Vorbereitung und Durchführung trugen Michael Aulenbach, Michael Knechtges, Hans-Georg Kranz und Anke Rebehn bei.

Text: Michael Knechtges, Fotos: Michael Knechtges & Hans-Georg Kranz



 

Written by: Br 1 2018.11.22

 

 

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