Churermodell
Die vier Grundelemente des Unterrichtskonzeptes sind:
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Kurze Inputphasen |
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Selbstorganisierte Lernangebote |
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Freie Wahl von Lernort und Lernpartner |
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Lernraum |
Der Kreis besteht aus Bänken und Stühlen. Einige Tische sind zur Wand und zum Fenster gedreht. Zusätzlich sind Ausstattungen vorhanden, die flächiges Sitzen, Hocken oder Liegen ermöglichen. Das Lernen wird durch flexible Sichtschutzmöglichkeiten (Lernbüros) und Schallschutzkopfhörer unterstützt.
Die Kreissequenzen finden vor der Wandtafel statt, damit diese sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden kann. Jedes Kind hat im Sitzkreis einen fest zugewiesenen Platz. Es stehen Klemmbretter für jedes Kind zur Verfügung, die es ermöglichen kurze Notizen mitzuschreiben oder Ergebnisse zu kontrollieren.
Jedes Kind besitzt einen festen Sitzplatz, um seine Sachen verstauen zu können. Jedes Kind hat ein Namensschild, welches flexibel platziert werden kann. In sich wiederholenden Reflexionsrunden werden sowohl Sitzplatz als auch Lernpartner reflektiert. Das Reflektieren ist wichtiger Bestandteil des Unterrichts und bahnbereiter für stetig steigende Selbstkompetenz der Schülerinnen und Schüler.
Ein bis zwei Lernaufgaben schließen direkt an den Input an. Es wird nach Möglichkeit ein Lernangebot mit erweiterten Anforderungen zur begabungsgerechten Differenzierung bereitgestellt. In den Lernaufgaben erschließen die Kinder sich die Unterrichtsinhalte in individuellen Lernprozessen. Die Lehrkraft beobachten und unterstützt diesen Prozess bedarfsgerecht.
Churer-Modell
Eine Zusammenfassung zum Churermodell finden Sie im Downloadbereich.